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Typ MicroCel Standardisiertes plissiertes Filterelement, speziell für den Einsatz in der Gas- und Luftfiltration, nach DIN 33821 gefertigt | |
VORTEILE | ||
| Extrem hohe Durchflussrate, in der mechanischen Filtration | ||
| Sehr hohe Schmutzaufnahme, dadurch lange Standzeiten | ||
| Hohe Differenzdruckfestigkeit | ||
| Große, dem Anwendungsfall angepasste Filteroberflächen | ||
| Abscheidegrad: 1,5,10,.25 µm, auf Anfrage andere Filterfeinheiten | ||
ANWENDUNGEN | ||
| Erdgas, Sauergas, sonstige Gasfiltration | ||
| Druckluftfiltration | ||
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Beschreibung
Das Filterelement Typ MicroCel besteht aus einem sternförmig gefaltetes , Filterpapier, welches an den beiden Endseiten entweder in einem gasbeständigen Kunststoff vergossen ist oder mit Endscheiben aus Metall versehen ist, wobei diese mit der Plissierung verklebt sind. Bei der Ausführung mit dem Kunststoffring, ist diese Ausführung auch gleichzeitig die Abdichtung. Bei der Ausführung mit Metallscheiben werden Dichtungen mit den Endscheiben verklebt. Das standardmäßig verwendete Filterpapier besteht aus Zellulose, welche mit einem Kunstharz imprägniert uns ausgehärtet ist. Das freie vorhandene Porenvolumen liegt bei etwa 80%. Als Standard werden Filterelement mit einem Durchmesser von ca. 152mm eingesetzt, wobei andere Durchmesser je nach Werkzeug auch gefertigt werden. WERKSTOFF Endscheiben: Kunststoff, C- Stahl verzinkt, Edelstahl FEINHEITEN 1,3,5 10, 25 µ mit einem Wirkungsgrad von 99,8% ABMESSUNGEN Aussendurchmesser (Standard): ca.152mm, Innendurchmesser (Standard) 90mm, Längen : je nach Anforderung und Absprache ADAPTION DOE (flachabdichtend, beidseitig offen) BETRIEBSDATEN max.Temperatur= -50 bis 120°C, empfohlender Differenzdruck (Filterelementewechsel) max. ca. 0,8bar, max. Differenzdruck ca. 1,5-2bar
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Eine wirtschaftliche Fahrweise der Filterelemente ist abhängig von der Schmutzaufnahmekapazität. Analog hierzu ist es wichtig, dass für das verwendete Filterelement die Durchsatzmenge in der Relation zum Differenzdruck im unverschmutztem Zustand in einem positiven Verhältnis steht. Der Anfangsdifferenzdruck sollte daher möglichst niedrig gewählt werden.
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Fordern Sie detaillierte Information bei L&Z Verfahrenstechnik an luzverf@AOL.com
file: microcel, rev.11/2004 by wiLa